*13* Mineralbrunnen

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*13* Mineralbrunnen

 Dass der Name Sulz nicht von ungefähr kommt belegt der Gewann Salzbrunnmatt wo es einst ein Wasserloch mit salzhaltigem Wasser gab und 1719 Baumeister Rohrer diesbezüglich der herrschaftlichen Verwaltung Bericht erstattete. Der einst in den Reckenmatten, jetzt unter dem heutigen kleinen Industriegebiet, liegende Brunnen lieferte ebenfalls mineralisches Wasser. Bei der Suche nach geeigneten Stellen für Notbrunnen in den 1970er Jahren stieß man 1977 nördlich der Dammenmühle in 75 Metern Tiefe auf stark kochsalzhaltiges Wasser. Die Zusammensetzung des Mineralwassers deutet auf eine Herkunft aus tief versenkten salzhaltigen Tertiärablagerungen unter der Rheinebene. Auffällig ist der hohe Kohlensäuregehalt